Die Presse über die Agentur einzigARTig


2015 [16.10.] Volksstimme

von Thomas Linßner


Die Agentur einzigARTig ist zur Bestenehrung des "Friedrich-Schiller-Gymnasium" in Calbe (Saale) eingeladen

Reichlich zu tun bei der Bestenehrung. Marita Schmidt hatte sichtlich alle Hände voll zu tun. Als Vertreterin des Fördervereins des Calbenser Gymnasiums übernahm sie bei der traditionellen Bestenehrung der Schilleraner die Rolle der Laudatorin und bemerkte gleich zu Beginn: „Ich war zuerst echt überrascht über den großen Umfang der Vorschläge der zu ehrenden Schüler. Aber das ist natürlich ein richtig tolles Zeichen.“ Nachdem es zuvor der schuleigene Gospelchor unter Leitung von Schülerin Nicole Westphal scheinbar spielerisch schaffte die Akustik der großen Hegersporthalle auszufüllen und dafür reichlich Applaus von den vollbesetzten Rängen erhielt, wurde es anschließend extrem still. Mit ihrer Interpretation von Ed Sheerans „Photograph“ zog Lea Köhler die gebannten Blicke ihrer Mitschüler auf sich. Die Rede von Schulleiter Rolf-Uwe Friederichs begann dann auch mit Dankesworten an die Mitglieder des Chors und an die kleinen „Tanzmäuse“, die zwischenzeitlich für eine schwungvolle Abwechslung sorgten. Nachdem auch alle 624 Schilleraner samt Lehrern und Ehrengästen begrüßt waren, folgte die Überleitung zur eigentlichen Bestenehrung und damit zur umfangreichen Arbeit der Laudatorin. Das Spektrum der ausgezeichneten Schüler reichte dabei von der liebevoll genannten „Vorlesekönigin“ Lisa Ruttke, über die Mitglieder der Theater-AG, des Chors und eines Geschichtsprojekts bis hin zu starken überregionalen Leistungen im Sport, die sich unter anderem durch den Landesmeistertitel im Badminton und Silber- und Bronzemedaillen in den Landesfinals im Handball wiederspiegeln. Mit Benedict Döhring in der Mathematik, Lucas Montanus in Englisch, Anh Trung Nguyen in Biologie, Alexander Flegel in Geografie und Gina Behlau, Alicia Schelling und Konstantin Wenzlaff in Französisch wurden weitere Schilleraner für ihre herausragenden Ergebnisse prämiert. Aber auch das außergewöhnliche Engagement von Schülerinnen wie Lea Ehrhardt, Angie Böttcher und Nicole Westphal blieb keinesfalls unerwähnt. Mit Helma Mitrasch und Stefan Lenhart erhielten weiterhin zwei Lehrer und mit Annett Wolter und Steffen Grafe zwei sehr engagierte Eltern ein großes Dankeschön. Als alle Präsente verteilt und die Schüler in die Ferien verabschiedet waren, übernahm Marita Schmidt noch die letzte Aufgabe der gelungen Veranstaltung. Für das gemeinsame Foto aller Prämierten musste sie nochmals ihr Organisationstalent beweisen, damit auch alle Schilleraner gut sichtbar abgebildet wurden. Es war eben ein „großer Umfang der zu ehrenden Schüler“.  • Unterstützung / Engagement: Steffen Grafe, Annett Wolter Agentur einzigARTig



2015 [25.04.] Volksstimme

von Thomas Linßner


Die Agentur einzigARTig entwarf und entwickelte das Gesamterscheinungsbild und unterstützte mit Kreativität und Know-How die beste Straußenfarm Sachsen Anhalts...

 

Die mit dem Qualitätssiegel!


Die Riesenvögel von der Farm

Direkt am Rande des Biosphärenreservates Mittelelbe liegt die 20000 Quadratmeter große Straußenfarm Klein Rosenburg.

Betreiber ist Norman...


Klein Rosenburg l Auch wenn es jetzt hart klingt, bietet es ein drolliges Bild: Wenn Norman Schnitzendöbel seine Strauße zum Schlachten nach Thurland (zwischen Köthen und Bitterfeld) bringt, recken sie ihre langen Hälse aus einem Pferdeanhänger. Immerhin erreichen die großen Vögel mit den langen Wimpern eine Größe von fast drei Metern.

"In der Tierwelt kommen große Wimpern nur in Gefilden vor, in denen viele relativ große Sandpartikel durch die Luft fliegen", erklärt Norman Schnitzendöbel. Für ihn ist es der Traumjob, diese Tiere am Busen der Natur, sprich am Rande des Biosphärenreservates, zu halten. [mehr ehrfahren]


2015 [19.03.] Volksstimme

von Thomas Linßner


Werbeagentur einzigARTig ist breit aufgestellt

Grafik Designerin Annett Wolter Inhaberin der Werbeagentur einzigARTig in Calbe (Saale), Schloßstraße ist in ihrem Fach breit aufgestellt.

 

Die Calbenserin, die sich 2004 selbständig machte, steht an einer ihrer Transferpressen und demonstriert für uns die Vorgehensweise.

 

Hier werden die unterschiedlichste Textilien gedruckt:

T-Shirts, Stoffbeutel, Mützen, Arbeitskleidung und

viele andere Dinge können vom Einzelstück bis unendliche viele Auflagen veredelt werden.

Bei größere Mengen kommen andere Bedruckungsverfahren zum Einssatz.

 

Ein weiteres wichtiges Standbein der 43-Jährigen sind das Entwickeln von Logos und Designs für viele Unternehmen, sei es das Handwerk, für Werbeagenturen, für die Industrie oder in der Lebensmittelbranche.

Die designten Verpackungsprodukte, kann man auch in Supermärkten findet. Dazu zählen z.B. Eiswaffelverpackungen oder Popcorn Verpackungen, für die deutsche Kinowelt und auch die Getränke werden mit den einzigARTigen Etiketten verziert.

 

Kunden schätzen Frau Wolter ihr umfangreiches Portfolio und speziellen Anfertigungen - hier werden individuelle Einladungen für besondere Feste gestaltet und gedruckt. Um das Ganze abzurunden - sie ist auch in Sachen Hochzeits- und Produktfotografie unterwegs.

 

Foto: Thomas Lindner



"WISSEN IST BEGRENZT, FANTASIE IST GRENZENLOS"


2010  [09.12.] Volksstimme

von Thomas Linssner


Im verträumten Saaledörfchen Klein Rosenburg hat die

Agentur für Werbekommunikation „einzigARTig“ ihren Sitz.

Die gebührtige Calbenserin Annett Wolter machte sich hier vor sechs Jahren selbständig. Kunden bescheinigen ihr, dass ihr Firmenname Programm ist. 

 

Groß Rosenburg.

Da kennt die attraktive Designerin nix. Im feinen Zwirn kniet sie auf dem Fusßboden, um mit dem Cuttermesser ein Banner in Form zu bringen. Es zeigt ein paar Musketiere beim Rugby. Das Foto ist klasse, bringt nicht erst auf den zweiten Blick zum Ausdruck, worum es geht. Sport und Klamotten; Sportklamotten. Die Aufnahmen wurden von ihr bearbeitet und für weitere Werbezwecke aufbereitet. Das Banner kann ohne weiteres mit den Großen der Werbebranche mithalten, die man in Kaufhäusern oder Boutiquen sieht.

 

„Albert Einstein  könnte mein Kumpel sein.“

 

Auftraggeber ist der Schönebecker Marko Klus, der im Begriff ist , seine eigene Sportmode unter dem Namen „Natural Body Power“ am Markt zu etablieren. Ausgerechnet in Klein Rosenburg, wo Fuchs und Graureiher sich gute Nacht sagen, gibt es jemand der moderne Werbekommunikation drauf hat. Gibt es da überhaupt schnelles Internet? Womöglich funkzioniert der Datentransport per CD oder auf dem gelben Postweg...

 

„Nach der ersten Unterhaltung war mir klar, Frau Wolter meine Wünsche und Vorstellungen hundertprozentig verstand.“ sagt Klus. Nicht zuletzt Annett Wolters Bekenntnis, dass sie bestrebt sei, in ihren Bildern “Freude in Aktion – Ekstase“ zu erschaffen. War überzeugend.

Annett Wolter machte nach der Schule eine Ausbildung als Schriftenmaler in der Calbenser Malerwerkstatt Lorenz, obwohl sie damals lieber Kunst studiert hätte. Es war die Zeit der 1.-Mai-Plakate, als Werbung noch mit Pinsel und Farbe ausgeführt wurde. Nach der Wende erkannte sie sehr schnell, dass unter marktwirtschaftlichen Bedingungen nur der überlebt, der auf sich aufmerksam macht. Und dabei zu helfen, sah sie als ihr Ding.

 

Sie bewarb sich nach dem jahrelangen Mitaufbau der „Werbewerkstatt Lorenz“in einer der größten Dessauer Werbeagenturen und wurde sofort angenommen.

 

Was bei diesem Traumberuf einfacher klingt, als es ist. Annett Wolter, die damals noch Lorenz hieß, kam ihr Naturell zugute: Wissensdurst, Aufgeschlossenheit, die Kunst sich sofort auf Menschen einzustellen. „Ich hatte ständig ein Kribbeln im Kopf. So ist es bis heute geblieben“, lächelte sie.

 

 

 

Durch konsequentes Selbststudium, Seminare, Messebesuche, Disziplin und Ausdauer gelangte sie dorthin, wofür andere

jahrelang studieren.

 

Eine Herausforderung war die Gestaltung der Konzernzentrale der Deutschen Bahn im Berliner Glas-Tower des Sony-Centers.

Über mehrere Etagen (22 an der Zahl) wurden hier über 7000 Bahnhofsnamen künstlerisch und mit mathematischer Genauigkeit montiert. „ Hier habe ich etagenweise erfahren, welche unterschiedlichen Einstellung die Menschen zu dieser Kunst hatten“, erinnerte sie sich. Während man in den unteren Etagen die Gestaltung als „rausgeschmissenes Geld“ sah, wuchs nach oben die Akzeptanz bis Stolz.

 

Vo sechs Jahren wagte die Wahl-Klein Rosenburgerin den Schritt in die Selbständigkeit. Gründe waren nicht zuletzt, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Auf dem eigenen Grundstück wurde eine Scheune zum schicken, modernen Büroatelier umgebaut.

 

Einen Schritt den sie nicht missen möchte. „Ich suche die Herausforderung bei Leuten, die an sich selbst Ansprüche stellen, um sich so von der Masse abzuheben“, sagt die 38-Jährige. Wobei sie im gleichen Atemzuge unterstreicht, dass ihnen auch der „kleinste Kunde“ wichtig ist.

 

Man glaubt es Annett, der Philanthropin.

 

Die Designerin liebt nicht nur starke optische Reize, sondern pflegt eine nicht minder originelle Sprache, wenn sie beispielsweise Albert Einstein zitiert: „Er könnte mein Kumpel sein, wenn er sagt:
„Fantasie ist wichtiger als Wissen.

Denn Wissen ist begrenzt und Fantasie ist grenzenlos.“

 



2010  [13.09.] Volksstimme

von Thomas Linssner


Die Werbeagentur "einzigARTig" erarbeitet für den Burgverein einen besonderen Rundgang

"Schwurhand" zeigt, dass die Geschichte spannend sein kann

 

Klein Rosenburg. 

Bevor das wirklich Wichtige des historischen Burgrundgangs zur Sprache kommen wird, zuerst ein charmantes Detail: Die 15 Schilder, die an denkmalrelevanten Stellen der Rosenburg-Ruine aufgestellt wurden, weisen am unteren Rand auf die Gehzeit zwischen den jeweiligen Standorten hin. Der Betrachter weiß, wie lange er braucht, um von Punkt A zu Punkt B zu kommen.

Der Witz dabei: Drei Piktogramme zeigen ein Kind, einen jungen Mann und einen Greis.

Braucht der Knirps 30 Sekunden vom Brauereikeller bis zum ehemaligen Stallgebäude, benötigt der alte Herr drei Minuten.

"Das haben wir alles ausprobiert und abgeschritten mit der jeweiligen Altersgruppe",  lächelt Gestalterin Annett Wolter.

Die Klein Rosenburgerin hat das Layout der Beschilderungen, die es anzugucken Spaß macht, erarbeitet.

Der historische Burgrundgang, der am Sonntag zum Tag des offenen Denkmals angeboten wurde, beginnt im Innenhof, führt über den Burggraben zum "Saaleschlupftor", streift die Tonnengewölbe und endet am Zwinger, wo die berühmte "Schwurhand" am Turm thront.

Dr. Karin Köhler (Mitte) erläutert beim Burgrundgang des Besuchern alle 13  Stationen. Rechts neben ihr Annett Wolter, die die grafische Gestaltung der Hinweisschilder übernahm. Foto (2): Thomas Linßner

Knappe Texte und professionelle

grafische Gestaltung

 

Bei der Premiere-Führung wies  Vereinsmitglied wies Vereinsmitglied Dr. Karin Köhler nicht nur auf bekannte Fakten, sondern auch neue Theorien hin. So sei erwähnte "Schwurhand" nach Auffassung eines Landes-Denkmalspflegers die spätromanische Darstellung mit "segnendem Gestus".

 

Was alle bisher bekannten Veröffentlichungen über den Haufen werfen würde. Danach ist die "Schwurhand" ein Symbol der Gerichtsbarkeit. "Sie sehen also, wie spannend Geschichte sein kann", so Pöhler.

 

Sie und die Mitglieder des von Karin Keller geleiteten Burgvereins recherchierten für den "Rundgang" mehrere Jahre. Knappe Texte  und professionelle grafische Gestaltung machen Geschichte für Burgbesucher transparent.

Dr. Karin Köhlers Fazit: "Wer mehr weiß, sieht auch mehr."



2009[05.11 - 5.12.] 

Generalanzeiger


einzigARTige Advents-ausstellung


Dank an Karin Pöhler, die mit ihrer Kunstscheune und Herzenswärme hinter dem Projekt stand.

 

Dank an die Familie Wolter, ohne ihren Einsatz hätte die Ausstellung in dieser kurzen Zeit nicht umgesetzt werden können.

 

Dank an meine Kinder für ihre Liebe & Geduld ;) und

 

Dank an alle neugierigen Menschen, die Lust am Leben und Freude im Herzen haben.

 

A. Lorenz (Wolter)

SEHEN - FÜHLEN und EMPFINDEN

 

Der Kunst dem Alltäglichen eine eigene Note zu verleihen widmete sich zur Adventszeit die Ausstellung: Leb einzigARTig

 

Klein Rosenburg.

In der unverwechselbaren Kulisse der alten Scheune mit seinem ursprünglichen Charme und dem Blick bis weit unter die hohe Ziegeldecke mit ihren schweren Fachwerk-Ständern fand die erste Ausstellung von Annett Wolter statt.

 

Am Dorfrand der Klein Rosenburger Gemeinde mit seiner historischen traditionsreichen Burganlage präsentierte sie eigene Schöpfungen ihrer kleinen Ideenschmiede, welche ebenfalls in Klein Rosenburg ihr Domizil hat.

 

Die Ausstellung zeigte, wie man mit liebevolle Details in seinem Haus kunstvolle und persönliche Akzente setzen kann. Ob kunstvoll arrangierte Adventskränze oder Gestecke, einzigartig gestaltete Objektbilderrahmen oder sorgfältig ausgesuchte Wandverse von bekannten und unbekannten Literaten. 

 

Alle Objekte waren hierzu liebevoll ausgesucht und mit dem Blick für das Detail arrangiert.

 

Lohn der außergewöhnlichen Ausstellung waren leuchtende Kinderaugen und viele überraschte und gerührte Besucher. Viele fanden hier einen Moment um inne zu halten und sich auf eine besinnliche Weihnachtszeit einzustimmen. Insbesondere das ganzheitliche Arrangement der Ausstellung vom riesigen kopfüber hängenden Weihnachtsbaum, bis hin zur Kinderetage mit Aschenputtel Täubchen und Weihnachtsmäuschen gab es überall etwas zu entdecken und neue Blickwinkel auf die Weihnachtszeit zu finden.

 


Dank an Karin Pöhler, die mit ihrer Kunstscheune und Herzenswärme hinter dem Projekt stand.

Dank an die Familie Wolter, ohne ihren Einsatz hätte die Ausstellung in dieser kurzen Zeit nicht umgesetzt werden können.

Dank an meine Kinder für ihre Liebe & Geduld ;) und

Dank an alle neugierigen Menschen, die Lust am Leben und Freude im Herzen haben.

 

A. Lorenz (Wolter)


2008[25.05.]

Generalanzeiger

Agentur einzigARTig unterstützt Gnadauer Traditionen


Sportlehrerin Kerstin Sell (links) mit dem Vorbereitungsteam am Gnadauer "Lindenquadrat".

 

Gnadau (fis/pm)

Der sportliche Höhepunkt des Jahres an der Zinzendorfschule Gnadau rückt näher.

Der "Lindenquadratlauf rückt näher - eine Laufveranstaltung für Kinder. Der Rahmen für das Sportfest steht: Die Laufstrecke ist vermessen, Sponsoren wurden gefunden, Verpflegung wurde organisiert, und sogar ein Rahmenprogramm wurde auf die Beine gestellt. Die Laufstrecke verläuft um die Gnadauer Allee, das "Lindenquadrat".

Mit dem Lindenquadratlauf wird an alte Tradition angeknüpft, die in die Zeit zurückreicht, als Gnadau durch Internate geprägt und die Laufstrecke entlang der Allee beliebte Frühsportstrecke war.

 

Die Agentur einzigARTig unterstütze gemeinsam mit "Dachdeckerei Meussling" den Traditionslauf in Form von Entwurf, Plakaten, Werbebutttons und fortlaufende Startnummern für alle Läufer.



2008[10.04.] Volksstimme

von Thomas Linßner

Moderne Gestaltung von "einzigARTig" für die Burgausstellung


Designerin Annett Wolter gestaltete eine Tafel, die für die Ausstellung "Die Rosenburger Mundart" im Klein Rosenbürger Burgmuseum erarbeitet wurde. Auch Sprachverbreitungsgebiete werden darauf dargestellt. Der Burgverein trug auch zahlreiche Spitznamen und deren Bedeutung zusammen. Die kulturgeschichtliche Recherche wird dadurch mit einem Augenzwinkern gewürzt. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 - 13 Uhr, sonn- und feiertags von 14 - 16 Uhr geöffnet.

                                                                                                                                                                                                                       Foto: Thomas Linßner